news_header_1190x410

News

Nantany als Totoschocker

(17. Juni 2018)

Am gestrigen Renntag in Hannover kam die vierjährige Stute Nantany im Listenrennen über 1.400 Meter an den Start. Als 260 : 10 Außenseiterin stellte sie alle vorher gezeigten Leistungen auf den Kopf und zeigte die bisher beste Leistung ihres Lebens. Aus Startbox 1 heraus beorderte Andreas Helfenbein Nantany direkt ins Vordertreffen, um eingangs der Geraden den entscheidenden Satz zu machen und zunächst zwei bis drei Längen vor das Feld zu gehen. Selbst die Speedattacken ihrer Konkurrentinnen konnte sie kontern und gewann am Ende sicher mit einer dreiviertel Länge. Eine wirklich bärenstarke Leistung, über die sich Besitzer, Trainer und Team gleichermaßen freuen!

Nantany

Frühjahrsmeeting Baden-Baden

(7. Juni 2018)

Nachdem zu Beginn des Meetings fast alle Pferde ins Geld gelaufen waren, kam das Beste zum Schluss: Archer Rock und Perfect Pitch. Im langen Rennen über 2.400 Meter lag Archer Rock zunächst an zweiter Stelle. Im Schlussbogen musste er von René Piechulek einmal kräftig aufgemuntert werden, um in den nächsthöheren Gang zu schalten. Schließlich löste er sich leicht auf vier Längen Vorsprung und bewies große Steherqualitäten. Auf Perfect Pitch war ebenfalls René Piechulek der Siegreiter, allerdings vertraute man bei der Stute auf ihren gewaltigen Speed. Im Mittelfeld liegend musste sie sich in der Geraden zunächst einen Platz suchen und zog dann mit großem Kämpferherz an die Spitze. Wie alle Stuten der Besitzerin Sabine Goldberg wird auch Perfect Pitch bis zum Derby-Meeting aufgespart. Das gleiche gilt für Archer Rock.

Mit fünf Jahren der erste Sieg

(28. Mai 2018)

Genau wie sein Trainingskollege Suarez hat auch Ricardo eine lange Krankengeschichte hinter sich. Als sehr großes Pferd von über 1,72 Metern begann er letztes Jahr spät seine  Rennkarriere, die aber im September verletzungsbedingt unterbrochen wurde. Bei seinem letzten Start in Köln zeigte er bereits, dass die Handicap-Marke für ihn kein Problem darstellen wird. Beim letzten Rennen noch eingekeilt und unter Wert geschlagen, bekam Ricardo unter Filip Minarik diesmal ein perfektes Rennen an der Spitze. Er löste sich überlegen. Der nächste Start wird wahrscheinlich während des Derby-Meetings erfolgen.

Suarez beim Debüt

(28. Mai 2018)

Zu einem späten Debüt kam Suarez. Nach langer Verletzungspause und einem Jahr Koppelaufenthalt stellte er sich, mittlerweile vierjährig, gleich erfolgreich vor. René Piechulek, der wie so oft auf unseren Pferden sitzt, hatte freie Order. Trotz ersichtlicher Unreife kam der Wallach auf der langen Dortmunder Geraden noch an dem lange führenden King Flash vorbei. Als nächstes wird Suarez, der den sehr leichten Pferdetyp verkörpert und daher längere Pausen benötigt, im Hamburger Derby-Meeting an den Start kommen.

Und wieder Köln!

(28. Mai 2018)

Im letzten Rennen der Kölner Karte kam Dialekt an den Start, nicht wie gewohnt mit René Piechulek, sondern mit Adrie de Vries. Nach schlechtem Start beorderte der Jockey den Wallach zügig an die Spitze, womit letztendlich das Rennen bereits entschieden war. Dialekt löste sich in der Geraden überlegen und stand über der Konkurrenz. Die neue Handicap-Marke erlaubt weiterhin Starts im Ausgleich III.

Dialekt und Koschawa

Dialekt und Koschawa

Stutenpower

(28. Mai 2018)

Zu einem kurzen erfolgreichen Abstecher nach Düsseldorf trugen unsere beiden Stuten Madita und Koschawa bei. Die dreijährige Madita konnte bei ihrem Lebensdebüt auf ganzer Linie überzeugen. Unter Maxim Pecheur war sie nach einem Rennen aus dem Vordertreffen heraus überlegene Ware und gewann derart imponierend, dass man nun anspruchsvollere Aufgaben für die Stute in Betracht zieht, zum Beispiel das Hoppegartener Auktionsrennen am 09. Juni. Nach langer Durstrecke konnte nun auch das Ehepaar Schröder seinen ersten Erfolg im Rennsport feiern. Ihre Stute Koschawa, die immer wieder durch kleinere Wehwehchen zurückgeworfen worden war, zeigte auf längerer Distanz, was in ihr steckt. In einem überpacten Rennen servierte Micki Caddedu ihr einen perfekten Rennverlauf und kam am Ende mit Speed angeflogen. Koschawa wird höchstwahrscheinlich Madita nach Hoppegarten begleiten und dort ein Rennen über die lange Distanz bestreiten.

Koschawa (2)

Besitzerehepaar Schröder mit Koschawa

Ladies first

(16. Mai 2018)

Am gestrigen Renntag in Mülheim hatte Lady Mac Ben im vorletzten Rennen über 2.200 Meter die Nase vorn. Start-Ziel gewann sie unter Andreas Helfenbein nach einem gut eingeteilten Rennen äußerst leicht. Andreas Helfenbein, der normalerweise sehr selten für uns reitet, wird beim nächsten Start natürlich wieder in den Sattel steigen. Lady Mac Ben, die zwischen 1.800 und 2.200 Metern flexibel einsetzbar ist, wird in Kürze wieder an den Start kommen, wobei guter Boden die unabdingbare Voraussetzung ist. In demselben Rennen lief Oriana als Dritte ebenfalls ein sehr gutes Rennen. Die Stute zeigte sich deutlich gesteigert und sollte in ähnlichen Aufgaben das nächste Mal mit sehr guten Chancen unterwegs sein. Zuvor lief in einer sehr starken Prüfung für dreijährige Pferde der Hengst Quintarelli. Er zog sich unter René Piechulek mit einem dritten Platz sehr respektabel aus der Affäre und zeigte, dass er ein absoluter Steher ist. Distanzen über 2.400 Meter dürften für ihn ideal sein.

Nice Nica!

(16. Mai 2018)

Einen glänzenden Einstand, der Hoffnung macht auf mehr, zeigte die dreijährige Stute Nica bei ihrem Lebensdebüt in Dortmund. Gleich als Erste aus der Startmaschine heraus, unterwegs gut gehend an dritter bzw. vierter Stelle liegend, kam sie dann in der Geraden sehr leicht zum Zuge. Wir werden mit ihr auf ähnlicher Distanz auf Black Type-Ebene weitermachen.

Doppelsieg in Köln

(8. Mai 2018)

Was Los Campanos in Köln zeigte, war schon etwas ganz Besonderes! Er gewann sein fünftes Rennen in Folge, kompensierte das Aufgewicht vom letzten Sieg derart leicht, dass er überlegen mit sieben Längen gewann. Nach dem letzten knappen Sieg empfahl sein Reiter René Piechulek, die Distanz zu verkürzen. Die Rechnung ging voll auf. Rising Rock, sein täglicher Koppelnachbar, hatte zuvor die Richtung gewiesen, als er ebenfalls als Erster den Zielpfosten passierte. In einem überpacten Rennen wich René Piechulek zwar von der angegebenen Order ab, was sich aber als genau richtig herausstellte, als der Wallach in der Geraden mit Speed und viel Kampfgeist noch sicher zum Zuge kam.

 

Los Campanos und Rising Rock (2)

Best Buddies: Los Campanos und Rising Rock

Archer Rock rockt Hannover

(3. Mai 2018)

Heißer Favorit, beste Vorform, allerdings ein Jahr Pause – das waren die Fakten vor Archer Rocks Start am Hannover 96-Renntag. Im Training machte er sich zuvor sehr gut, war aber jahreszeitlich bedingt erst bei 85 Prozent, da er noch nicht ganz durch den Fellwechsel war. Im Rennen legte sich Maxim Pecheur mit dem Schimmelwallach wie besprochen direkt an die Spitze und gab diese nicht mehr ab. In der Gerade konnte Archer Rock sich leicht lösen und kam recht unangefasst zum überlegenen Sieg. Das Rennen hat er gut verkraftet, er bekommt jetzt eine kleine Pause bis Baden-Baden. Zwei weitere Starter waren die Stuten Onyxa und Perfect Pitch von Frau Sabine Goldberg. Onyxa hatte leider vollkommen unerwartet Pech an der Startmaschine. Sie stieg in ihrer Startbox, überschlug sich und konnte natürlich nicht am Rennen teilnehmen. Glücklicherweise blieb der Sturz folgenlos! Für Perfect Pitch lief es bedeutend besser: Mit vier Kilo Siegaufgewicht und diesmal ohne Erlaubnis stand sie im jetzigen Rennen sieben Kilo ungünstiger als bei ihrem Sieg. Nichtsdestotrotz lief sie hervorragend und war lediglich um einen Hals geschlagen Zweite.

Archer Rock

Archer Rock

Gute Ausbeute in Düsseldorf

(29. April 2018)

Mit drei Pferden reisten wir heute nach Düsseldorf, hochzufrieden sind wir mit dem Ergebnis. Pippa Power, Auenwolf und Dialekt waren die heutigen Kandidaten, davon liefen Pippa Power und Dialekt in einem Rennen. Auenwolf avancierte zum 7-Längen-Sieger, indem er in einem zu schnellen Rennen entspannt an zweiter Stelle liegend in der Gerade entscheidend zulegen und den Pacemaker schnell ablösen konnte. Das Rennen von Pippa Power und Dialekt war durch zwei Nichtstarter im Vorfeld auf vier Pferde dezimiert worden. Dialekt gewann das Rennen klar Start-Ziel, während die Stute für unseren Stall einen sehr starken Einstand zeigte und nicht weit geschlagen Dritte wurde.

Auenwolf

 

Dialekt Siegerehrung

oben: Auenwolf allein auf weiter Flur, unten: Team Diamacro

Zweimal punkten in Köln

(29. April 2018)

Mit Rising Rock und Camberwell waren wir in Köln am 15.04. erfolgreich. Beide wurden ihrer Rolle als heiße Favoriten vollauf gerecht. Unter ihrem ständigen Reiter René Piechulek wurden beide Pferde im Prinzip mit gleicher Order gesattelt: ein ungestörtes Rennen im Vordertreffen mit freier Wahl. Während Rising Rock sehr leicht zum Zuge kam und sich wiederum steigerte, musste Camberwell in einem stark besetzten Rennen hart kämpfen. Ein wahrer Kämpfer mit einem Löwenherz! Für Camberwell war es somit bereits der zweite Sieg im Ausgleich II, jetzt wird es im Ausgleich I weitergehen. Rising Rock bekommt sein nächstes Rennen am 6. Mai in Köln.

Rising Rock Anna 2018-04

Rising Rock

Perfect Pitch in einem perfekten Rennen

(8. April 2018)

Am heutigen Sonntag in Düsseldorf kam Perfect Pitch im zweiten Rennen über 2.100 Meter an den Start. Die Stute beendete die letzte Saison entwicklungsbedingt recht früh und überwinterte auf den heimischen Koppeln ihrer Besitzerin Sabine Goldberg. Deutlich reifer geworden, präsentierte sie sich nun als Vierjährige bei ihrem Jahresdebüt. Ihr Erlaubnisreiter Nicola Sechi servierte ihr einen perfekten Rennverlauf. Bei zu schnellem Tempo behielt er die Ruhe und positionierte die Stute geschickt an vierter Stelle, um in der Geraden nach außen zu ziehen und mit Speed leicht zu gewinnen. Auch unser zweiter Starter Auenwolf, der im sechsten Rennen startete, präsentierte sich in Bestform und unterlag lediglich mit einem Hals. Auch das macht Lust nach mehr.

Perfect Pitch 2018-04

Perfect Pitch erholt sich auf dem Paddock

Erfolgreich in die grüne Saison gestartet

(6. April 2018)

So wie Los Campanos die Sandbahnsaison beendet hatte, so begann er nun die grüne Saison: mit einem Sieg. Dabei war die Taktik wie immer die gleiche. René Piechulek beorderte den Wallach wie gehabt direkt an die Spitze, legte einen flotten Takt vor und kam auch diesmal leicht nach Hause. Es hat sich allerdings gezeigt, dass seine Idealdistanz wohl 1.800 oder aber nicht weiter als 2.000 Meter ist. Da unser Sieger sich mittlerweile in vollem Fellwechsel befindet, wird er eine entsprechende Pause bekommen und nicht vor Mai wieder starten.

Los Campanos genießt die Frühlingssonne

Los Campanos: Hattrick komplett

(24. März 2018)

Dass Los Campanos zu den besten Pferden auf deutschen Sandbahnen gehört, bewies er am letzten Renntag in Neuss. Unter 63,5 Kilogramm, wie immer von der Spitze aus mit René Piechulek, beherrschte er locker seine Gegner. Selbstverständlich war dies keineswegs, denn das Training konnte in den Tagen zuvor frostbedingt nur eingeschränkt stattfinden. Der nächste Start für Los Campanos ist am Ostermontag in Köln vorgesehen.

Dialekt rehabilitiert sich

(14. Februar 2018)

Am heutigen PMU-Renntag in Dortmund zeigte sich Dialekt von gewohnter Seite. Allzu enttäuschend und nichtssagend war sein letzter Start verlaufen, konnte er doch seine davor gezeigte Siegform nicht im Geringsten bestätigen. Zuhause war die Erklärung schnell gefunden: Dialekt hatte sich auf dem Transport nach Dortmund offensichtlich zwei Brustwirbel verrenkt. Nach erfolgreicher chiropraktischer Behandlung bot er sich im heimischen Training bereits wieder sehr gut an. Wir fuhren heute daher mit einem gewissen Optimismus nach Dortmund. Mit offensiver Reitweise gestaltete Dialekt sein Rennen zu einem leichten Sieg. Hervorzuheben ist dabei die kluge Tempoeinteilung an der Spitze durch René Piechulek.

Dialekt 2018-04

Neuss 6.2.2018

(14. Februar 2018)

Rising Rock auf seiner Bahn mit seinen Bedingungen! So könnte man den Erfolg zusammenfassen. Ähnlich wie bei seinem Sandbahndebüt war diesmal der Neusser Sand trocken und schwer, was ganz nach dem Geschmack des Wallachs ist. Er war zwar bei seinen drei letzten Starts nie weit weg vom Sieger und verdiente auch jedes Mal Geld, wobei der Sand immer zu nass war. Der nächste Start wird am 13. März in Neuss stattfinden, vorausgesetzt, die Bahn ist trocken. Gerne würden wir hierfür wieder den Siegreiter René Piechulek verpflichten.

Rising Rock 2018-04

Rising Rock unter Frederike Wenning

Los Campanos hochüberlegen

(14. Februar 2018)

Ein paar Tage ist es nun schon her, dass das Team um Los Campanos am 19. Januar in Dortmund dessen Erfolg feiern konnte. Offensichtlich konnte er seine gute Form mit in das neue Jahr nehmen und gleich wieder gewinnen. Vor allem der etwas nasse Sand schien ihm entgegenzukommen; einmal an der Spitze, kam er nie in Gefahr und gewann mit René Piechulek hochüberlegen mit zwölf Längen. Los Campanos wird das nächste Mal am 9. März in Dortmund zu sehen sein.

Letzer Sieger 2017

(29. Dezember 2017)

Der Sieg von Dialekt, einerseits der letzte Sieger der Saison 2017, andererseits der erste Sieg für die Neueinsteiger im Rennsport, Stall Diamacro, war eine eindeutige Sache. Unter der neuen Amateurchampionesse Lilli-Marie Engels steigerte er seine letzte Form, einen zweiten Platz, noch einmal erheblich und gewann letzten Endes leicht sein Maidenrennen. Dabei sah es eingangs des Schlussbogens zunächst nicht ganz so vielversprechend aus, die Reiterin musste ihn hier schon kräftig anschieben. Eingangs der Gerade konnte der Wallach dann aber doch leicht in Front ziehen und gewinnen. Die neu erhaltene Handicap-Marke von 63 kg ist nicht gerade ein Geschenk, Dialekt sollte sie aber beim nächsten Start nach vorne tragen können. Er wird weiterhin während der Sandbahnsaison vorzugsweise in Dortmund an den Start kommen.

Dialekt4 (2)

Dialekt mit seinen Besitzern

Sanderfolg in Dortmund

(14. Dezember 2017)

Nachdem Los Campanos beim ersten Mal auf Sand in Dortmund vor knapp fünf Wochen recht nichtssagend lief, sah es diesmal erfreulicherweise ganz anders aus. Direkt nach dem Start übernahm er gleich die Spitze und legte auf dem wässrigen Sand eine sehr schnelle Pace vor. Wie bei fast allen Rennen an diesem Tag die beste Taktik! René Piechulek konnte sich mit dem Wallach eingangs der Geraden lösen und gewann leicht mit drei Längen. Das macht natürlich Lust auf mehr. Der nächste Start ist am 19. Januar in Dortmund geplant.

Los Campanos2

Das Siegerteam um Los Campanos

Abschied in Compiegne

(11. Dezember 2017)

Am 24.10.2017 waren nicht nur Pferde im nahen Neuss unterwegs, sondern auch im Ausland. Mr Gallivanter kam in einem Verkaufsrennen über 2.400 Meter in Compiegne an den Start. Unter Hayley Turner kam er dabei Start-Ziel leicht zum Zuge. Unter die Freude über den Sieg mischte sich auch ein wenig Wehmut, denn Mr Gallivanter verließ nach dem Rennen unseren Stall und wechselte zu Brigitte Renk, um im nächsten Jahr Hindernisrennen zu laufen. Sowohl durch seinen liebenswerten und ehrlichen Charakter als auch durch seine starken Leistungen genoss der Wallach eine besondere Stellung in unserem Stall. Hervorzuheben ist dabei der Sieg im Grand Handicap in St. Cloud im vergangenen Jahr. Die Rennfarben seines Besitzers M. Reichstein bleiben uns aber erhalten, da im Austausch zu Mr Gallivanter die beiden Pferde Fuego del Amor und Pippa Power von Brigitte Renk zu uns wechseln.

Mr Gallivanter

Mr Gallivanter unter Hayley Turner

Neuss 24.10.2017

(11. Dezember 2017)

Als Favorit kam Rising Rock an den Start. Nicht zu Unrecht, hatte er doch bei seinem letzten Start in Köln als Fünfter einen sehr unglücklichen Rennverlauf. Ebenso zeigte er bereits, dass er auf Sand zurechtkommt (3. Platz vor zwei Jahren in Dortmund). Aus ungünstiger Startbox 15 platzierte ihn Filip Minarik zuerst im Mittelfeld, um in der Südseite aufzurücken, und schon im Schlussbogen überlegen vom Feld wegzugehen. Voraussichtlich wird Rising Rock während der Sandbahnsaison häufiger zu sehen sein.

 

Rising Rock

Rising Rock mit Monika Reichelt

Camberwells Lieblingsbahn

(18. Oktober 2017)

Schon beeindruckend, wie Camberwell nach seinem letzten leichten Sieg in Köln auch am vergangenen Sonntag wieder souverän zum Zuge kam. Mit seinem ständigen Reiter René Piechulek war es quasi eine Wiederholung des letzten Rennens, diesmal allerdings eine Kategorie höher im Ausgleich II. Bei vier Starts in Köln in diesem Jahr war dies nun der dritte Sieg – die Bahn scheint im zu liegen. Insgesamt gewann er 2017 bereits fünfmal und schaffte mit dieser Serie, was bisher noch kein anderes Pferd aus unserem Stall in diesem Jahr erreicht hat. Camberwells nächster Start könnte in drei Wochen in Krefeld sein, oder er geht in die Winterpause.

IMG_6483 (2)

Letzter Grasbahn-Renntag in Dortmund 2017

(8. Oktober 2017)

Als einer der größten Außenseiter kam die Stute So Proud an den Start. Aufgrund des schweren Bodens konnte das Rennen nicht mit der Startmaschine gestartet werden, Tumult an der Startstelle war vorprogrammiert. Im Nachhinein kam ihr das zugute. In einem überpacten Rennen kam So Proud als eine der letzten Pferde vom Start weg. Nach ca. 1000 Metern, als die Führenden ihr Pulver verschossen hatten, konnte sie mühelos ihre Position verbessern und kam schon vor der Zielgeraden an die Spitze. Von da an kam sie nie mehr in Gefahr und kam unter Mira Kraeber leicht zum Zuge.

IMG_6466 (3)

So Proud bei der Morgenarbeit

Let’s go East

(8. Oktober 2017)

Seit langer Zeit waren wir am 30. September im Osten Deutschlands unterwegs, genauer gesagt in Magdeburg. Onyxa reiste mit ihrer Stall- und Trainingsgefährtin Oriana dorthin. Für Oriana war es der erste Start im Handicap, den sie als Fünfte beendete. Sie zeigte dabei deutliche Ansätze und sollte sich in Kürze im Handicap schadlos halten können. Die Stute wird in vier Wochen in Hannover an den Start kommen. Etwas besser machte es ihre Kollegin Onyxa. Nach den beiden letzten sehr unglücklichen und schmerzhaften Niederlagen servierte ihr Daniele Porcu diesmal einen optimalen Rennverlauf. Auf Warten geritten explodierte sie förmlich eingangs der Geraden und konnte schnell einige Längen zwischen sich und die Konkurrenz legen. Auf der kurzen Magdeburger Geraden kam sie nie in Gefahr. Wir planen mit ihr einen Start in Baden-Baden.

Europa-Meeting Köln 24.09.2017

(8. Oktober 2017)

Sein bereits viertes Rennen in dieser Saison gewann der fünfjährige Wallach Camberwell. Da Camberwell den kompletten Winter und das Frühjahr durchgelaufen war, hatte er eine mehrmonatige Sommerpause bekommen. Nach zwei vorherigen unglücklichen Rennverläufen bekam er diesmal von René Piechulek einen optimalen Rennverlauf serviert. Aus dem Mittelfeld kommend gewann er überlegen mit vier Längen. Daber zeigte er auch eine Vorliebe für durchaus weiches Geläuf, was wir vorher nicht vermutet hatten. Aus diesem Grund wird er weiterhin auf Gras laufen. Der nächste Start könnte bereits der 15. Oktober sein, ebenfalls in Köln auf gleicher Distanz.

Leipzig 16.09.2017

(8. Oktober 2017)

Langaro legt die Maidenschaft ab. Der behutsam aufgebaute Langaro, er bekam relativ große Abstände zwischen seinen ersten Starts, belohnte alle Fürsorge und gewann sein erstes Rennen. Filip Minarik, der zum erstem Mal im Sattel des Wallachs saß, hatte bei der Order freie Wahl. Nach etwas verzögertem Start schickte er Langaro an die Spitze, die er dann in der Zielgeraden leicht auf mehrere Längen ausbauen konnte. Sein nächster Grasbahnstart ist für Baden-Baden geplant, wobei danach die Eignung für die Dortmunder Sandbahn getestet wird.

IMG_6475 (2)

Langaro am Tag danach - ganz klar wer hier die Gruppe anführt

Durststrecke beendet

(20. August 2017)

Auenwolf beendete heute in Hannover die lange Pechsträhne von seinem Besitzer Walter Kohler. Sein letztes Pferd Winley kam gerade nach Distanzumstellung so richtig in Schwung, gewann und war mehrfach platziert, da schlug der Turfteufel zu. Winley verletzte sich, konnte aber privat als Reitpferd abgegeben werden und genießt nun sein Leben auf der Insel Usedom. Nachdem er beim Debüt in Köln noch recht grün gelaufen war, legte Auenwolf sich gleich beim Start an die Spitze und gab diese bis ins Ziel nicht ab. Unter Mikki Cadeddu kam der dreijährige Wallach leicht zum Zuge. Sein nächstes Ziel wird das Auktionsrennen in knapp vier Wochen in Hannover sein.

Auenwolf

Auenwolf mit seiner ständigen Reiterin Dajana Osterbrink

Sonntag in Bad Doberan

(7. August 2017)

Der sommerliche Sonntag gestaltete sich in Bad Doberan für unser Trainingsquartier überaus erfolgreich – 100%ige Ausbeute. Dafür sorgte im Hauptrennen (Ausgleich II, 2.600 Meter) Dao Vasco. Der siebenjährige Wallach konnte sich wieder steigern und gewann sein zweites Ausgleich II-Rennen in diesem Jahr auf Steherdistanz. Offensiv geritten teilte René Piechulek das Rennen von der Spitze aus optimal ein. Lady Mac Ben sorgte für den zweiten Treffer. Sie korrigierte damit umgehend das schlechte Laufen aus Bad Harzburg. Damals waren der schwere Boden und die Linienführung gegen sie. Nun konnte sie an die davor gezeigten beiden zweiten Plätze anknüpfen und ebenfalls unter René Piechulek das Rennen leicht mit drei Längen gewinnen.

Dao Vasco 08-2017Lady Mac Ben

oben: Dao Vasco genießt die Morgensonne; unten: Lady Mac Ben

Aller guten Dinge sind drei

(5. August 2017)

Atlanta setzt ihre Siegesserie fort! Im letzten Rennen in Bad Doberan am Samstag kam Atlanta erneut zum Zuge. Mit ihrem ständigen Reiter Filip Minarik hatte sie bei einem langsam gelaufenen Rennen gleich eine gute Position inne. Nicht unerwartet kam es in der Geraden dann zu einem Sprint, wobei sich die Stute relativ leicht an die Spitze setzen konnte und diesen Vorsprung mühelos bis zum Ziel mit einer halben Länge halten konnte.

Atlanta 08-2017

Atlanta mit Verspätung

(17. Juli 2017)

Eigentlich sollte Atlanta schon am ersten Tag der Derby-Meetings in Hamburg laufen, aber da bekanntermaßen der Renntag abgesagt wurde, musste die Stute kurz vor der Ankunft in Hamburg die Rückreise antreten. Nun ging es mit ihr nach Köln. Unter ihrem ständigen Reiter Filip Minarik bestritt sie den Ausgleich III über 1.850 Meter unüblicherweise von der Spitze aus. Eingangs der Geraden bereits von einem der Gegner überholt, kämpfte sich Atlanta bravourös zurück und gewann sicher mit einer halben Länge. Dabei war der weiche Boden in Köln noch nicht einmal nach ihrem Geschmack. Das nächste Mal wird sie eventuell in Bad Doberan an den Start kommen.

Jubiläumsrenntag Hannover

(11. Juli 2017)

Los Campanos steigerte mit mehr Routine sein Debüt beträchtlich. Nach gutem Start, zunächst an dritter Stelle liegend, kam er gut gehend in die Gerade und konnte nur mit den Händen geritten einen knappen Sieg einfahren. Es zeigte sich dabei, dass der weiche Boden in Hannover für den Wallach sehr vorteilhaft war. Mit fairer Handicap-Marke von 67 GAG wird Los Campanos seinen nächsten Start im Ausgleich III absolvieren, wobei Distanzen von 1.800 bis 2.400 Metern möglich sind. Auch hier saß René Piechulek im Sattel.

Los Campanos

Los Campanos

Dao Vasco wird zum Marathonläufer

(11. Juli 2017)

Hamburg: Dao Vasco kam als vorletzter Außenseiter an den Start. Zu Unrecht, belegte er doch bei seinem letzten Start in Bremen einen hervorragenden zweiten Platz im Ausgleich II. Nun lief er zum ersten Mal auf extrem langer Distanz über 3200 Meter am Derby-Sonntag. Bei flottem Tempo trennte sich recht schnell die Spreu vom Weizen. Dao Vasco gewann vom zweiten Platz aus in der Geraden die Oberhand und konnte sie recht leicht bis zum Zielpfosten mit zwei Längen halten. Im Sattel saß René Piechulek.

Mr Gallivanter: Vive la France!

(11. Juli 2017)

Nachdem die ersten diesjährigen Frankreichstarts für Mr Gallivanter recht erfolglos abliefen, geschuldet durch eine zu hohe Valeur-Marke und unglückliche Rennverläufe, kam es diesmal ganz anders. Nicht wie gewohnt mit der Speed-Warte-Taktik, sondern von der Spitze aus, beherrschte Mr Gallivanter seine Gegner. Filip Minarik legte einen genialen Ritt hin. Er verschleppte zu Beginn das Tempo, um dies sukzessive zu steigern und gelang so problemlos an die von allen Jockeys bevorzugte Position an den Außenrails. Er gewann knapp mit Kopf.

Atlanta – Fombeständigkeit in Person

(11. Juli 2017)

Nachdem sie beim letzten Mal in Köln unglücklich Zweite war, revanchierte sich Atlanta in Dortmund am 03.06. prompt mit einem Sieg. Auf dem sehr stark gesprengten Geläuf, was eigentlich nicht nach ihrem Geschmack ist, konnte die Stute auf der langen Dortmunder Zielgeraden am Ende als leichte Siegerin das Geläuf verlassen. Wie bei all ihren Siegen saß Filip Minarik im Sattel. Nächster Start ist am 16. Juli in Köln im Ausgleich III!

Oldies siegreich

(8. Mai 2017)

Der Kölner Renntag am 7. Mai gestaltete sich für unseren Stall sehr erfolgreich. Wir waren insgesamt mit sechs Pferden vertreten. Im zweiten Rennen, einem Ausgleich III über 2.400 Meter, kamen Entourage und Dao Vasco an den Start. Entourage ließ nichts anbrennen und setzte seinem letzten Erfolg vor drei Wochen in Bremen noch eins drauf. Schon erstaunlich, dass er jetzt im Alter von neun Jahren die höchste GAG-Einschätzung hat, die er jemals auf Gras gehabt hat. Dao Vasco zeigte ein gutes Jahresdebüt und war als Vierter nicht weit hinter dem Sieger. Ein Rennen danach bestätigte Atlanta ihren letzten Erfolg. Trotz Aufgewicht lief sie auf einen hervorragenden zweiten Platz. Nepal lief nach sehr langer Pause im Gerling-Preis auf den fünften Platz. Nach langer Führungsarbeit zeigte sie sich erst relativ spät in der Geraden geschlagen. Der letzte Schliff hatte wohl noch gefehlt. Im siebten Rennen, einem Ausgleich II über 1.850 Meter, kamen schließlich noch Dingo und Adelaide Rose an den Start. Dingo, ebenfalls ein bereits neunjähriger Wallach, konnte dieses Rennen erfolgreich für sich gestalten. Von Beginn an hatte er an zweiter Stelle liegend ein perfektes Rennen. Ein gutes Rennen erwischte Adelaide Rose hingegen leider nicht. Ihr Jockey Martin Seidl musste sie nach einer Behinderung Ende der Gegengerade aufnehmen, danach fand die Stute nicht mehr ins Rennen und blieb unter Wert geschlagen.

Entourage2

Entourage

Tragischer Unfall am Kölner Renntag

(29. April 2017)

Freud und Leid liegen bekanntermaßen dicht beieinander. Das mussten wir, Trainer, Besitzer und unser Team am Dienstagabend in Köln schmerzhaft erfahren. Zunächst lief es perfekt. Unser erster Starter Camberwell konnte den Ausgleich III über 1.850 Meter unter seinem Reiter René Piechulek leicht für sich entscheiden. Das Besitzerehepaar Brunhilde und Horst-Dieter Kuhlmann konnte sich gemeinsam mit dem Trainer über diesen Erfolg freuen. Eine Stunde später kam Coeur Link an den Start, ein Halbbruder von Camberwell und ebenfalls im Besitz des Ehepaars Kuhlmann stehend. In der Zielgeraden kam es zu dem tragischen Unfall, als Coeur Link in Front liegend sich zwei Beine brach und stürzte. Sein Jockey Filip Minarik blieb dabei glücklicherweise unverletzt. Coeur Link musste noch an Ort und Stelle eingeschläfert werden. Der Verlust dieses treuen Pferdes trifft nicht nur Familie Kuhlmann hart, die den Wallach selbst gezüchtet hatte, sondern auch unser gesamtes Team, da Coeur Link schon als Jährling zu uns kam und er als absolutes Charakterpferd bei allen Mitarbeitern sehr beliebt war.

Gelungenes Osterwochenende

(17. April 2017)

Traditionsgemäß begann das Osterwochenende wie immer am Karfreitag in Bremen. Rising Rock und La Tendresse sind nach längerer Zwangspause nun erstmals wieder an den Start gegangen. Beide sind glücklicherweise gesund aus dem Rennen gekommen, nun steht weiteren Starts nichts mehr im Wege. Unser dritter Starter Zindai gab ein spätes Lebensdebüt und konnte in Bremen erste Erfahrungen sammeln. Sein nächster Start wird voraussichtlich am 1. Mai in Hannover erfolgen. Unser vierter Starter Entourage, Oldie but Goldie, sorgte schließlich für den Tagestreffer. Unter Daniele Porcu kam er nach einem gut eingeteilten Rennen aus dem erweiterten Vordertreffen mit Speed sicher hin. Am Ostersonntag ging es mit Empire Hurricane nach Hoppegarten. In einem stark besetzten Ausgleich II zeigte er eine kämpferisch starke Leistung und belegte, knapp vom dritten Platz geschlagen, den fünften Platz. Obwohl er als reines Sommerpferd hier keineswegs optimale Witterungs- und Bodenverhältnisse vorfand, ist er ein solides Rennen gelaufen. Weitere Startmöglichkeiten gestalten sich aufgrund mangelnder passender Ausschreibungen in Deutschland schwierig, es wird daher im Ausland für den Wallach weitergehen.

Unser letzter Starter am diesem langen Wochenende war am Ostermontag Rapid Loup in Köln. Nachdem er auf der Sandbahn bereits mehrmals gelaufen war, darunter mit zwei Siegen sehr erfolgreich, hatten wir ihm eine mehrmonatige Erholungspause gegönnt. Er zeigte sich in Köln in glänzender Verfassung und gewann nach offensivem Ritt an zweiter Stelle unter Adrie de Vries überlegen mit sieben Längen. Nächster Start: entweder am 7. Mai in Köln oder während des Frühjahrsmeetings in Baden-Baden.

Rapid Loup siegt unter Adrie de Vries am 17.04.2017 Renntag in Kšln. Copyright by Marc Ruehl - Veroeffentlichung nur gegen Honorar (zzgl.MwSt), Namensnennung und Beleg, Bank Routing Number: BIC GENODED1PAF, Bank Account Number: IBAN DE04 3706 2600 1201 6180 17, Steuer-Nr.: 203/5266/0306, Ust_Id_Nr.: De 100281417, Zur Gaulshuette 29, 50181 Bedburg, Phone: +49-(0)2272-83351, www.marcruehl.com, info@marcruehl.com, No Model Release, Abtretung von Persoenlichkeitsrechten der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor. Speichern in Bilddatenbanken oder VervielfŠltigung ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.

oben: Rapid Loup mit seinem Besitzer Dr. Mehring und Reiter Adrie de Vries; unten: Küsschen für den Sieger - Entourage (rechts) und Adelaide Rose

Glänzender Einstand in die grüne Saison

(5. April 2017)

Im fünften Rennen des PMU-Renntages in Krefeld am 04. April zeigte Atlanta ihre bisher beste Form und gewann leicht mit vier Längen Vorsprung. Die Stute, ein Muster an Formbeständigkeit, zeigte wie bei den vorangegangenen Sandbahnstarts deutliche Speedqualitäten, nachdem sie sich im Schlussbogen zunächst etwas hatte aufmuntern lassen. Daher werden wir die Distanz bei Atlanta verlängern. Wir denken, bei etwas langsamerem Grundtempo ihr noch besser gerecht werden zu können und ihren Speed anzubringen. Der nächste Start, hoffentlich wieder mit Filip Minarik, am 7. Mai in Köln!

Unser zweiter Starter Camberwell, der genau wie Atlanta auf der Sandbahn siegte und mehrfach platziert war, sorgte für eine hunderprozentige Ausbeute an diesem Renntag. Nach einem gut eingeteilten Rennen aus dem erweiterten Vordertreffen, konnte René Piechulek Camberwell ohne große Mühe anschieben und überlegen mit sechs Längen nach Hause galoppieren. Ihm schien der harte Boden sehr entgegen zu kommen. Nächster Start könnte der 25. April in Köln sein, Ausgleich III über 1.850 Meter.

Camberwell siegt unter Rene Piechulek am 04.04.2017 Renntag in Krefeld. Copyright by Marc Ruehl - Veroeffentlichung nur gegen Honorar (zzgl.MwSt), Namensnennung und Beleg, Bank Routing Number: BIC GENODED1PAF, Bank Account Number: IBAN DE04 3706 2600 1201 6180 17, Steuer-Nr.: 203/5266/0306, Ust_Id_Nr.: De 100281417, Zur Gaulshuette 29, 50181 Bedburg, Phone: +49-(0)2272-83351, www.marcruehl.com, info@marcruehl.com, No Model Release, Abtretung von Persoenlichkeitsrechten der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor. Speichern in Bilddatenbanken oder Vervielfaeltigung ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.

Atlanta siegt unter Filip Minarik am 04.04.2017 Renntag in Krefeld. Copyright by Marc Ruehl - Veroeffentlichung nur gegen Honorar (zzgl.MwSt), Namensnennung und Beleg, Bank Routing Number: BIC GENODED1PAF, Bank Account Number: IBAN DE04 3706 2600 1201 6180 17, Steuer-Nr.: 203/5266/0306, Ust_Id_Nr.: De 100281417, Zur Gaulshuette 29, 50181 Bedburg, Phone: +49-(0)2272-83351, www.marcruehl.com, info@marcruehl.com, No Model Release, Abtretung von Persoenlichkeitsrechten der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor. Speichern in Bilddatenbanken oder Vervielfaeltigung ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.

oben: Camberwell unter R. Piechulek, unten: Atlanta mit F. Minarik und Besitzer J. Stecklein

In Dortmund 2x

(23. Januar 2017)

Eine sehr starke Leistung zeigte Rapid Loup. Nach einem sehr offensiven Ritt vom zweiten Platz aus übernahm er 1000 Meter vor dem Ziel das Kommando und konnte dies am Ende leicht mit vier Längen verteidigen. So konnte er sein letztes, doch enttäuschendes Laufen sofort revidieren. Es stellte sich heraus, dass der Wallach für seine Bestform angefrorenen, nicht zu tiefen Sand braucht, den er bei seinem vorletzten Start in Dortmund leider nicht vorgefunden hat. Wir gehen davon aus, dass er auch für die Grasbahnsaison auch nur auf gutem Boden an den Start kommen wird.  Im Gegensatz zu Rapid Loup gestaltete Camberwell sein Rennen aus dem Mittelfeld heraus siegreich. Obwohl er im Schlussbogen einen deutlichen Stop hinnehmen musste und seine Position verlor, konnte er dann doch noch recht mühelos die Gegner nacheinander stellen. Sein Reiter René Piechulek war somit mit Camberwell das zweite Mal siegreich. Camberwell wird in diesem Winter noch einige Male auf der Sandbahn an den Start kommen. Unsere zweite Starterin in diesem Rennen, Atlanta, lief ebenfalls ein gutes Rennen. Gegen absolute Formpferde war sie trotz Siegaufgewicht als Vierte nicht weit geschlagen. Unser vierter Starter, Trueman, erst seit sechs Wochen in unserem Quartier, fehlte am Ende etwas Luft. Nach dreimonatiger Rennpause lief er für das erste Mal auf Sand aber gar nicht schlecht.

Rapid Loup siegt unter Rene Piechulek am 21.01.2017 Renntag in Dortmund. Copyright by Marc Ruehl - Veroeffentlichung nur gegen Honorar (zzgl.MwSt), Namensnennung und Beleg, Bank Routing Number: BIC GENODED1PAF, Bank Account Number: IBAN DE04 3706 2600 1201 6180 17, Steuer-Nr.: 203/5266/0306, Ust_Id_Nr.: De 100281417, Zur Gaulshuette 29, 50181 Bedburg, Phone: +49-(0)2272-83351, www.marcruehl.com, info@marcruehl.com, No Model Release, Abtretung von Persoenlichkeitsrechten der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor. Speichern in Bilddatenbanken oder VervielfŠltigung ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.

Camberwell siegt unter Rene Piechulek am 21.01.2017 Renntag in Dortmund. Copyright by Marc Ruehl - Veroeffentlichung nur gegen Honorar (zzgl.MwSt), Namensnennung und Beleg, Bank Routing Number: BIC GENODED1PAF, Bank Account Number: IBAN DE04 3706 2600 1201 6180 17, Steuer-Nr.: 203/5266/0306, Ust_Id_Nr.: De 100281417, Zur Gaulshuette 29, 50181 Bedburg, Phone: +49-(0)2272-83351, www.marcruehl.com, info@marcruehl.com, No Model Release, Abtretung von Persoenlichkeitsrechten der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor. Speichern in Bilddatenbanken oder VervielfŠltigung ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.

oben: Rapid Loup unter R. Piechulek, unten: Camberwell mit seinen Besitzern H. u. B. Kuhlmann und seinem erfolgreichen Reiter R. Piechulek

Atlanta – die logische Siegerin

(3. Januar 2017)

Nachdem Atlanta die Sandbahnsaison mit einem dritten sowie zweiten Platz begonnen hatte, kam nun als logische Konsequenz der lang erwartete Sieg. Filip Minarik servierte der Stute ein Rennen im erweiterten Vordertreffen. Eingangs der Geraden zog sie dann leicht über die Gegner hinweg. Da Atlanta immer noch eine gewisse Unreife an den Tag legt, sollte trotz Aufgewicht noch Luft nach oben sein. Der nächste Start ist am 21. Januar in Dortmund geplant, wobei dann zum ersten Mal Martin Seidl im Sattel der Stute sitzen wird. Unser zweiter Starter Camberwell lief ebenfalls ein hervorragendes Rennen. Nach offensiver Reitweise schien er schon auf der sicheren Siegerstraße, wurde jedoch auf den letzten beiden Galoppsprüngen noch abgefangen. Auch er könnte sich am 21. Januar in Dortmund schadlos halten.

IMG_4444

Besitzer J. Stecklein mit seiner Stute Atlanta

Rapid Loup – Doch ein schneller Wolf

(3. Dezember 2016)

Rapid Loup, benannt nach dem Vornamen seines Besitzers, Dr. Wolf-Rainer Mehring, zeigte nun endlich was in ihm steckt. Auf der Dortmunder Sandbahn stellte er sämtliche Vorformen Kopf und gewann überlegen mit dreizehn Längen. So sollte nun endgültig geklärt sein, dass er die Steherdistanz bevorzugt. Unter seinem Reiter René Piechulek bestimmte er das Rennen von der Spitze aus und ging immer weiter seinen Strich. Sein nächster Start ist für den 13. oder 27. Dezember geplant, ebenfalls in Dortmund über 2.500 Meter. Insgesamt war dieser Renntag sehr erfolgreich, die beiden weiteren Starter Atlanta und Entourage belegten zweite Plätze. Besonders Atlanta zeigte sich gegenüber ihrem letzten Start (3. Platz in Neuss) deutlich gefördert und kämpfte lange um den Sieg. Entourage war der erste Ritt unserer Auszubildenden Jasmin Kürschner und sie hat diese Aufgabe gut gemeistert.

img_4167

Rapid Loup

Diesmal endlich Camberwell!

(14. Oktober 2016)

Camberwell siegt! Das haben wir eigentlich schon bei den letzten drei Rennen erwartet, doch jedes Mal sprach der Rennverlauf deutlich gegen ihn. Diesmal servierte René Piechulek dem Wallach ein ideales Rennen. Von zweiter Stelle aus konnte Camberwell sich in der Geraden leicht von seinen Gegnern lösen. Auch kam er mit der jetzigen Distanz von 2.000 Metern sehr gut zurecht. Vor einer möglichen Sandbahnsaison ist ein weiterer Start auf Gras durchaus noch möglich. Unser zweiter Starter am Dortmunder Renntag war die Stute Atlanta. Sie belegte einen hervorragenden zweiten Platz, obwohl sie in der Zielgeraden kurz festsaß. Vielleicht wäre ansonsten mehr möglich gewesen. Als nur wenig gelaufene Stute sind für sie Starts auf der Sandbahn geplant.

Düsseldorf: Winleys Revanche

(11. September 2016)

Nachdem Winley vor drei Wochen, ebenfalls in Düsseldorf, den Sieg am Grünen Tisch aberkannt bekommen hatte, holte er diesen am heutigen Renntag nach. In einem Rennen aus dem Vordertreffen konnte er unter Adrie de Vries an der Außenseite frei galoppieren und kam schließlich mit einer Länge Vorsprung ins Ziel. Die Umstellung auf Cup-Distanzen hat sich für Winley ausgezahlt.

winley-3

Winley

Bingo Dingo!

(11. September 2016)

Unser letzter Starter in Baden-Baden war Dingo, der für einen versöhnlichen Abschluss des Meetings sorgte. Insgesamt verlief die Große Woche nicht ganz so wie geplant. Von unseren achtzehn Startern liefen drei Pferde deutlich unter Form, vier kamen mit den veränderten Bodenverhältnissen am letzten Tag nicht zurecht, einige scheiterten an schlechten Rennverläufen. Dingo knüpfte gleich an die Bad Doberaner Siegform an, obwohl auch er einen ungünstigen Rennverlauf hatte. Die offensive Order ließ sich nicht umsetzen, da er am Start behindert wurde und das Rennen als Letzter aufnehmen musste. Nach einem eher ungewöhnlichen Zick-Zack-Kurs durch das ganze Feld kam Dingo dann, letztendlich von seinem Jockey Daniele Porcu an die Außenseite gebracht, nach Kampf zum Zuge. Sein nächstes Rennen wird der Wallach am 2. Oktober in Hannover bestreiten.

dingo-2

Dingo unter Frederike Wenning

Petite Paradise paradiesisch erfolgreich

(11. September 2016)

In Baden-Baden zeigte Petite Paradise eine bärenstarke Leistung. Start-Ziel beherrschte sie ihre Gegner im Ausgleich II. Daniele Porcu servierte der Stute dabei einen optimalen Rennverlauf. Besonders bemerkenswert war, dass sie sich in dem Rennen über 1.400 Meter mit zunehmender Distanz weiter von den Gegnern löste, sodass wir für die Zukunft auch Starts über die Meile in Betracht ziehen.

Petite Paradise siegt unter Daniele Porcu am 03.09.2016 Renntag in Baden-Baden Iffezheim. Copyright by Marc Ruehl - Veroeffentlichung nur gegen Honorar (zzgl.MwSt), Namensnennung und Beleg, Bank Routing Number: BIC GENODED1PAF, Bank Account Number: IBAN DE04 3706 2600 1201 6180 17, Steuer-Nr.: 203/5266/0306, Ust_Id_Nr.: De 100281417, Zur Gaulshuette 29, 50181 Bedburg, Phone: +49-(0)2272-83351, www.marcruehl.com, info@marcruehl.com, No Model Release, Abtretung von Persoenlichkeitsrechten der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor. Speichern in Bilddatenbanken oder Vervielfaeltigung ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.

Siegerehrung Petite Paradise

Dingo in Bad Doberan

(11. September 2016)

In jungen Jahren startete der damals in Italien trainierte, nunmehr achtjährige Wallach Dingo auf Listenebene. Nach dreijähriger Verletzungspause lief Dingo dieses Jahr erstmals beim Hamburger Derby-Meeting.  In einer gut ausgesuchten Aufgabe kam Dingo trotz eigentlich zu kurzer Distanz in Bad Doberan leicht zum Zuge. Den erhofften Hattrick schaffte Empire Hurricane leider nicht. Nach ungünstigem Rennverlauf war er als Dritter aber vom Sieger nur knapp geschlagen.

Dingo

Dao Vasco am Henkel-Renntag

(11. August 2016)

Dao Vasco, unter seinem ständigen Reiter Franco Da Silva, war sehr gut aufgelegt und gewann nach langem Kampf. Red Ghost, der dem Rennen seinen Stempel aufdrückte, legte eine schnelle Fahrt vor. Dao Vasco, an zweiter Stelle liegend, zeigte die größeren Steherqualitäten und rang ihn kurz vor der Linie nieder. Der nächste Start könnte im Ausgleich II entweder in Baden-Baden oder in Düsseldorf erfolgen. Rock Shandy kam als frischer Ausgleich III-Sieger nun eine Klasse höher an den Start und zeigte mit Siegaufgewicht eine solide Leistung (vierter Platz), zumal sich herausstellte, dass ihm der sehr spezielle Düsseldorfer Kurs nicht unbedingt liegt. In Bremen absolvierte Coeur Link seinen zweiten Jahresstart. Er steigerte sein Jahresdebüt erheblich und belegte hinter einem 90 GAG-Pferd einen hervorragenden zweiten Platz. Das neue Handicap mit 60 GAG halten wir für durchaus fair. Coeur Link soll auf Steherdistanz in Baden-Baden an den Start kommen.

dao-vasco

Dao Vasco unter Dajana Osterbrink

So Proud macht uns stolz

(11. August 2016)

Am ersten Tag des Bad Harzburger Meetings reisten So Proud und Nottingham Forest in den Harz. So Proud, bei der man bewusst die Distanz etwas verlängert hatte, konnte bereits ihren dritten Start in einen Sieg verwandeln. In einer recht einfachen Aufgabe kam sie aus dem Vordertreffen geritten unter Filip Minarik leicht zum Zuge. Sie wird am ersten Tag des Badener Meetings im Ausgleich III an den Start kommen. Nottingham Forest, der erst zehn Tage zuvor leicht in Hannovr gewann, kompensierte das Siegaufgewicht glänzend und belegte einen hervorragenden dritten Platz. Auch er wird in Baden-Baden sein nächstes Rennen bestreiten.

so-proud

So Proud unter Elisabeth Schindewolf

Rock Shandy auf seinem Boden

(17. Juli 2016)

Einen Ausflug nach Mülheim zum Saisonfinale machten am Samstag Rock Shandy, Mrs Robinson, Euro Pearl und Dingo. Leider begann der Renntag für uns sehr unglücklich. Mrs Robinson wurde auf dem Weg zum Geläuf reiterlos, verletzte sich dabei und konnte am Rennen nicht teilnehmen. Dingo wurde bei seinem zweiten Start nach langer Pause Vierter. Euro Pearl wurde wie bei ihrem Debüt auch bei ihrem zweiten Start Zweite. Sie hatte das Pech, in einem Vierjährigen-Sieglosen-Rennen auf ein Gruppe-erprobtes Pferd wie Lovato zu treffen. Rock Shandy, der dieses Jahr mit einer Platz-Serie startete, gewann recht souverän unter Filip Minarik im Ausgleich III. Nach einem Bilderbuchrennverlauf, dritte/vierte Stelle innen liegend, konnte er auf der Zielgeraden auf kürzestem Weg leicht nach vorne gehen. So zahlte es sich aus, dass man das ursprünglich geplante Rennen am Derby-Tag stornierte und auf Rock Shandys bevorzugten guten Boden wartete.

rock-shandy

Rock Shandy