31. März 2025
Mit einem Renntag am Samstag in Mannheim und einer Veranstaltung am folgenden Sonntag in Köln nahm die Saison am vergangenen Wochenende so langsam Fahrt auf. Die Reise nach Mannheim traten Solterio und Lucky Eye an. Dabei hätte es schon fast mit dem ersten Sieg in 2025 geklappt, denn der heiße Favorit Solterio wurde in dem Altersgewichtsrennen über 2500 Meter knapp geschlagen Zweiter. Der achtjährige Wallach aus dem Besitz von Annette Christina Bolte kam als sehr großrahmiges Pferd mit der engen Bahnführung nur mäßig zurecht. Dies haben wir zwar befürchtet, mussten es mit dem Kingston Hill-Sohn mangels anderer Startmöglichkeiten aber dennoch versuchen. Leon Wolff kam mit Solterio leider nicht wie gewohnt in Führung und konnte auf der kurzen Geraden nicht wie gewohnt angreifen. Dennoch sind wir mit diesem Auftritt sehr zufrieden.
Unter einem weniger guten Stern stand das Laufen von Lucky Eye im Altersgewichtsrennen über 1900 Meter, denn Lucky Stables fünfjährige Stute kam mit Sibylle Vogt im Sattel nicht über Platz vier hinaus, obwohl auch sie als Favoritin gestartet war. Die Golden Horn-Tochter wird in Absprache mit ihrer Besitzerin nun in die Zucht wechseln und wird sicher eine liebevolle Mutter abgeben.
In Köln machte Mademoiselle Rouge im D-Rennen über 1600 Meter den Anfang. Stall Azurs dreijährige Shamalgam-Tochter bot sich im Training bereits an, sollte aber eher einen Lernstart absolvieren. Gegen bärenstarke Konkurrenz lief sie unter Miki Cadeddu dennoch ein gutes Rennens und hat dabei sicher viel gelernt. Dasselbe gilt für Ursula und Peter Nientiedts Isfahan-Tochter Waldulm, die im D-Rennen über 1850 Meter an den Start kam. Beide Stuten machen in den nächsten Wochen auf diesem Level weiter und werden die mitgenommene Erfahrung sicher nutzen können.
Das Highlight des Wochenendes lieferte dann Meerlust, die in den Farben von Ursula und Peter Nientiedt im Ausgleich III über 2100 Meter den ersten Sieg für unseren Stall einfahren konnte. Nach langer Verletzungspause und Rekonvaleszenz brachte die Zarak-Tochter mit Sibylle Vogt im Sattel den Treffer sicher nach Hause. Dieser Erfolg freut uns sehr für die Besitzer der fünfjährigen Stute, die Meerlust alle Zeit gegeben haben, die sie benötigte und die dafür mit dieser vielversprechenden Leistung belohnt wurden.
Lucky Eye mit Svenja Schulz
Solterio (li.) & Sombrero
Mademoiselle Rouge (re.) auf der Koppel
Waldulm mit Leon Wolff & Dajana Osterbrink
Meerlust mit Dajana Osterbrink
27. März 2025
Endlich stand mit dem ersten Renntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg auch der deutsche Grasbahnauftakt bevor, bei dem wir mit zwei Pferden vertreten waren. Sowohl North Fire als auch Wilde Zeit hatten sich im Training angeboten und bei der Schlussarbeit trennte die beiden nicht viel, sodass sie gemeinsam im Ausgleich IV über 2100 Meter an den Start gingen. Ralf Nicolays sechsjährige North Fire konnte diesen guten Eindruck von der heimischen Sandbahn auch im Rennen umsetzen und belegte unter Leon Wolff Platz zwei. Dabei kam die Feuerblitz-Tochter, die in der vergangenen Saison bei neun Starts zweimal siegreich und dreimal platziert war, auf den letzten Metern regelrecht angeflogen. Die Schimmelstute hatte dabei nicht unbedingt den besten Rennverlauf und mit ein wenig mehr Glück wäre vielleicht auch der Sieg drin gewesen. Palatina Racings Wild Zeit, die René Piechulek im Sattel hatte, konnte hingegen nicht mehr entscheidend in das Geschehen eingreifen. Die anschließend an das Rennen angesetzte veterinärmedizinische Untersuchung brachte allerdings keine Erklärung. Die Amaron-Tochter wird nun nach Rücksprache mit René Piechulek mit einer anderen Taktik in ihre nächste Aufgabe gehen.
Am Montag kam außerdem Stallmaskottchen Fuego del Amor im französischen Chantilly an den Start. Von vonrherein stand der Aufrtitt des elfjährigen Wallachs im Prix de la Rue de la Faisanderie, einem Handicap über 1900 Meter, das auf der Sandbahn gelaufen wurde, aber unter keinem guten Stern. Bei 16 Pferden fand Michi Reichsteins Dream Ahead-Sohn aus Startbox 16 leider nie in das zu schnell gelaufene Rennen. “Fuego” ist aber gesund und munter wieder zuhause und wird diesen Aufbaustart sicher für seinen nächsten Ausflug in drei Wochen nutzen. Vielleicht belohnt sich der so treue Wallach ja so auch bald mit seinem bereits zehnten Karrieresieg.
Von links: Wilde Zeit, Dynamite Dora &
North Fire genießen ihre Zeit auf der Koppel
„Fuego“ mit Angelique Oberfeld
20. März 2025
In Fontainebleau startete am vergangenen Dienstag auch Annette-Christina Boltes Sombrero in die Saison. Der achtjährige Dylan Thomas-Sohn gab sein Jahresdebüt im Prix de la Platriere d’Apremont, einem Altersgewichtsrennen über 3000 Meter. Da der mittlerweile siebenfache Sieger diese Prüfung im vergangenen März gewinnen konnte, sind wir mit Mumm nach Frankreich gefahren. Nach einem perfekten Rennverlauf von der Spitze aus war für Sombrero aber nicht mehr als der sechste Platz drin. Jockey Mickael Barzalona meinte nach dem Rennen, dass der doch schon abgetrocknete Boden nicht mehr so nach dem Geschmack des Wallachs war. Nichtsdestotrotz ist Sombrero uns nach der märchenhaften Saison 2024 natürlich nichts schuldig geblieben und das Wichtigste ist, dass er gesund aus dem Rennen gekommen ist. Für ihn geht es in ähnlichen Aufgaben in Frankreich weiter.
Sombrero unter Dajana Osterbrink
14. März 2025
Im französischen Chantilly gab Klaudius am vergangenen Donnerstag den Saisoneinstand 2025 für den Rennstall Bolte. Bei seinem Start in einem stark besetzten Altersgewichtsrennen über 1700 Meter konnte sich der nun vierjährige Hengst aus dem Besitz von Martin Kronimus unter Leon Wolff sehr gut verkaufen. In einem Feld von 15 Pferden, die teilweise ein deutlich höheres Valeur vorweisen konnten, belegte er Platz vier und blieb dabei nur eine Halslänge hinter dem Drittplatzierten. Der Areion-Sohn hat damit bewiesen, dass er auf PSF sehr gut zurechtkommt und auch die Reise hat er gut weggesteckt. Klaudius wird nun entweder in etwas mehr als zwei Wochen in Köln oder in einem Class 3-Rennen in Frankreich an den Start kommen.
Klaudius mit Amy Reinke
12. November 2024
Noch einmal ging es am vergangenen Wochenende nach München, wo einer der letzten Grasbahnrenntage ausgetragen wurde. Auch wir waren mit zwei Pferden vertreten und vor allem der Sieg von Early Spirit im Ausgleich III über 2000 Meter sorgte für einen krönenden Saisonabschluss für den fünfjährigen Wallach aus dem Besitz des Stall Königsesch. Der Maxios-Sohn begann das Jahr etwas schleppend und unglücklich in Frankreich, holte in der bayrischen Landeshauptstadt aber seinen verdienten zweiten Karrieresieg. Mit Leon Wolff im Sattel kam Early Spirit entspannt im Mitteltreffen in einem Feld von 13 Pferden in die Gerade, wo er seinen Speed schlussendlich grandios ausspielen konnte und leicht gewann. Obwohl er mit dem weichen Geläuf gut zurechtkommt, geht es für Early Spirit nun in die Winterpause, da in Deutschland keine passenden Rennen mehr ausgeschrieben sind.
Gudrun Buschs Rose of England zeigte im Ausgleich IV über 2000 Meter mit Miki Cadeddu an Bord knapp geschlagen als Vierte ebenfalls eine starke Leistung, denn in dem Rennen, das als World Pool Handicap ausgetragen wurde, kamen 16 Pferde an den Start. Die dreijährige Stute von Lord of England hat damit bewiesen, dass sie den Boden kann und kommt eventuell noch einmal in diesem Jahr an den Ablauf.
12. November 2024
Am Reformationstag kamen mit Oasis Diamond und Newcombe in Halle lediglich zwei Pferde an den Start. Stall Königseschs dreijährige Stute Newcombe gab unter Miki Cadeddu im Ausgleich III über 2400 Meter nach einer längeren Pause ihr Handicapdebüt. Der Auftritt der Waldgeist-Tochter war nicht verkehrt, denn nicht weit geschlagen kam sie als Sechste über die Ziellinie. Für Newcombe geht es jetzt in die Winterpause und wir freuen uns schon jetzt auf das kommende Jahr mit dieser Stute. Oasis Diamond hingegen hatte im Ausgleich IV über 1750 Meter einen etwas ungünstigen Rennverlauf. HJ Racing Teams dreijähriger Hengst fand mit Miki Cadeddu an Bord aus der äußeren Startbox nicht wirklich ins Rennen, kam aber zum Schluss trotz einer Behinderung auf der Zielgeraden noch schön auf. Dieser Ansatz hat uns gefallen und Oasis Diamond wird sich in Krefeld noch einmal vorstellen, möglicherweise geht es für den Oasis Dream-Sohn auch auf Sand weiter.
Einen Tag später gaben mit Lucky Shawna und Waldulm in einem Rennen für zweijährige Pferde über 1850 Meter in Köln zwei unserer Youngsters ihren Rennbahneinstand. Ursula und Peter Nientiedts Waldulm erwischte dabei unter Jozef Bojko leider einen schlechten Start, da sie als Erste in die Maschine einrücken musste und dort mehr als 10 Minuten auf ihre Konkurrenten warten musste. Dies führte dazu, dass die Isfahan-Tochter das Signal ein wenig „verschlief“. Nichtsdestotrotz zeigte sich Waldulm routiniert und im nächsten Jahr wird sie als geborene Steherin auf weiteren Distanzen ihren Besitzern sicherlich viel Freude bereiten. Deutlich besser lief es für Lucky Shawna, eine Amaron-Tochter aus dem Besitz der Lucky Stables, die sich im Training bereits gut angeboten hatte. Nach einem perfekten Rennverlauf, serviert von Anna van den Troost, belegte Lucky Shawna gegen gute Pferde Platz vier. Auch sie ist eine Steherin und wird als Dreijährige auf weiterem Weg sicherlich mit einigen Hoffnungen in die nächste Saison gehen.
Oasis Diamond & Dajana Osterbrink
Newcombe & Miki Cadeddu
29. Oktober 2024
Auf der Neuen Bult in Langenhagen bei Hannover fand am vergangenen Wochenende das große Saisonfinale statt, bei dem auch unser Stall mit vier Startern vertreten war. In diesem Rahmen wurde auch das Auktionsrennen nachgeholt, das vor einigen Wochen aufgrund eines Fehlers an der Startstelle annulliert werden musste. Hier kam Klaudius an den Ablauf, der bei der Erstausgabe dieser Prüfung über 1750 Meter einen starken dritten Platz belegt hatte. Der dreijährige Hengst aus dem Besitz von Martin Kronimus hatte eine hervorragende Abschlussarbeit gezeigt, man sah im Rennen aber schnell, dass der schwere Boden nicht nach seinem Geschmack war. Mit Leon Wolff im Sattel kam er dieses Mal auf Rang 5 über die Ziellinie. Der Areion-Sohn geht nun in die wohlverdiente Winterpause und macht im April auf gutem Boden weiter.
Die beiden Pferde des Gestüt Wiesengrund, Dance at Dawn und Duke’s Spirit stellten sich gemeinsam im Ausgleich III über 2000 Meter vor. Die dreijährige Cable Bay-Tochter Dance at Dawn zeigte dabei unter Miki Cadeddu gegen die älteren Pferde als Dritte erneut eine starke Leistung. Der vierjährige Wallach Duke’s Spirit wurde mit René Piechulek an Bord Fünfter und absolvierte hier seinen letzten Karrierestart. Der neuen Besitzerin Nora Mückshoff, die bei uns am Stall tätig ist, wird er nun in ein entspanntes Leben als Freizeitpferd starten.
Den krönenden Abschluss lieferte Stall Fellows Freak, denn der sechsjährige Wallach kam unter René Piechulek zu seinem zweiten Sieg beim vierten Jahresstart. Als geschontes Pferd musste er nur wenig kämpfen und konnte sich dann leicht lösen. Diese Leistung des Neatico-Sohnes lässt auf ein gutes Jahr 2025 hoffen
Dance at Dawn & Antonia Beekmanns
Duke’s Spirit & Nora Mückshoff
Freak & Dajana Osterbrink
Klaudius & Leon Wolff
26. Oktober 2024
Am Montag präsentierte sich im französischen Deauville Fuego del Amor einmal mehr in Bestform. Michi Reichsteins zehnjähriger Wallach ging in der Normandie in der zweiten Abteilung der Tierce, einem Handicap über 1900 Meter, an den Start und belegte in einem Feld von 16 Pferden nicht weit geschlagen Rang fünf. Unter Marie Velon erwischte „Fuego“ dabei einen perfekten Rennverlauf und hätte, wenn das Rennen nur einen Meter weiter gewesen wäre, sicher noch eine bessere Platzierung erreichen können. Für ihn geht es in drei Wochen in Chantilly auf Sand weiter.
„Fuego“ & Nora Mückshoff
26. Oktober 2024
Das Sales & Racing Festival in Baden-Baden startete am Freitag mit dem Auftritt von Oak Lahoma in einer Dreijährigenprüfung über 2200 Meter, in dem Stall Fellows dreijähriger Wallach wie schon bei seinem vorherigen Start zum moralischen Sieger des Rennens avancierte. Der Brametot-Sohn hatte unter Martin Seidl bei sehr langsamem Tempo das Glück nämlich nicht auf seiner Seite. Als einige Kontrahenten auf der Gegenseite an Geschwindigkeit zulegten, kam Oak Lahoma nicht durch und kam so weit hinten in die Gerade, auf der er noch um einige geschlagene Pferde herum musste. Trotz allem kam er nur mit einer Nasenlänge geschlagen über die Linie – eine starke Vorstellung, mit der Oak Lahoma nun in die Winterpause geht.
Im selben Rennen am Start war Stall Palatinas Wilde Zeit, die mit Jozef Bojko im Sattel ebenfalls keinen idealen Rennverlauf erwischte. Die Amaron-Tochter kam aus äußerer Startbox nie wirklich ins Rennen und befand sich mit der „Nase im Wind“ immer in der vierten oder fünften Spur. Wilde Zeit ist somit entschuldigt und wird voraussichtlich noch einmal in Köln an den Ablauf kommen.
Freigeist hatte im Ausgleich III über 1600 Meter ebenfalls Pech mit der Startbox, denn erwischte die 14. Reiterin Sibylle Vogt machte aber das Beste draus und reihte sich mit Stall Fellows dreijährigem Wallach im Vordertreffen ein. In der Geraden musste das Duo allerdings zweimal neu ansetzen und belegte am Ende Rang vier. Es stellte sich auch heraus, dass der Best Solution-Sohn auf weichem Boden besser aufgehoben ist.
Am Samstag standen zwar keine Rennen auf dem Programm, dennoch konnten wir uns im Rahmen der Auktion über drei Neuzugänge freuen. So gehen wir gut aufgestellt mit rund 10 Jährlingen in das kommende Jahr, die im Laufe des Herbstes in den Stall einrücken werden.
Am Sonntag konnte Oka Ivy als „Talking Horse“ im Ausgleich III über 2200 Meter leider nicht gewinnen. Die vierjährige Stute aus dem Besitz des Trainers und Florian Leimbach kam mit dem schweren Boden nicht besonders gut zurecht und wurde mit René Piechulek an Bord Fünfte. Nach vier Siegen bei sieben Starts geht die Amaron-Tochter nun ebenfalls in die Winterpause.
Ähnliches gilt wohl für Imaran, der im Ausgleich II über 2400 Meter unter Michal Abik nicht an seine gewohnt guten Leistungen anknüpfen konnte. Der sechsjährige Wallach, der in diesem Jahr nie schlechter als auf Platz vier abschnitt, befand sich vielleicht schon im Wintermodus. Beweisen muss der sympathische Schimmel aber ohnehin nichts mehr und so geht auch Imaran in die Winterpause.
Nach einem Jahr verletzungsbedingter Auszeit stellte sich im E-Rennen über 2000 Meter außerdem Werner Neus Electric Pearl vor, die mit Jozef Bojko notgedrungen die Spitzer übernehmen musste. Am Ende spürte die vierjährige Adlerflug-Tochter aber wohl doch die lange Pause, dennoch war es ein Start, auf den sich gut aufbauen lässt. Electric Pearl macht wahrscheinlich in drei Wochen im Handicap weiter.
Oak Lahoma und …
… Wilde Zeit im Führring
Freigeist auf der Zielgeraden
Oak Ivy (re.) & Newcombe
Imaran & Anna Bolte
Electric Pearl & Antonia Beekmanns
18. Oktober 2024
Mit nur drei Startern am vergangenen Wochenende in Köln und dem Badener Herbstmeeting vor der Tür neigt sich die Saison langsam dem Ende zu. Nichtsdestotrotz stellten sich noch einmal Anthonic, North Fire und Early Spirit in der Domstadt vor, bevor es für uns mit einigen Pferden nach Iffezheim geht.
Im Ausgleich IV über 2200 Meter kamen Anthonic und North Fire an den Start. Bei seinem ersten Versuch im Handicap konnte Ursula und Peter Nientiedts Anthonic seine Marke bestätigen, wenn ihm Miki Cadeddu im Sattel auch ein sehr schonendes Rennen servierte. Der dreijährige Wallach konnte zwar am Ende nicht um den Sieg mitmischen, hat aber gegen die älteren Pferde gezeigt, dass er auf jeden Fall Rennen gewinnen wird. Für Anthonic geht es in Halle weiter, wo er sich bestimmt weiter steigern kann. Ralf Nicolays North Fire hatte allerdings nicht besonders viel Glück, denn die fünfjährige Stute wurde vermutlich angaloppiert und zog sich eine Fleischwunde zu. Unter Bauyrzhan Murzabayev konnte auch sie so verständlicherweise wenig ausrichten. North Fire befindet sich aufgrund dieser Verletzung zurzeit in Behandlung in der Tierklinik und wird nun in die Winterpause gehen.
Gut lief es für Early Spirit im Ausgleich IV über 1850 Meter, denn Stall Königseschs fünfjähriger Wallach stellte sich mit Leon Wolff an Bord zum ersten Mal in einem deutschen Handicap vor und holte einen starken zweiten Platz. Für den Maxios-Sohn geht es voraussichtlich in München weiter, denn er hat bewiesen, dass er mit dem schweren Boden sehr gut zurechtkommt. Early Spirit hat das Rennen zudem sehr gut weggesteckt und scheint noch einiges im Tank zu haben.