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News

Kölner Doppel

(23. September 2018)

Drei Pferde kamen am Sonntag in Köln an den Start. Für Ricardo scheint das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, er gewann sein drittes Rennen in Folge überlegen. René Piechulek, der für den gesperrten Alex Pietsch eingesprungen war, drückte dem Rennen von Anfang bis Ende seinen Stempel auf. Dem Pferd wiederum schien der abgrundtiefe Boden nichts auszumachen. Die dreijährige Stute Madita kam im letzten Rennen des Tages in einem Ausgleich III über 1.400 Meter an den Start. Während dem Rennen immer an dritter Stelle außen liegend, kam sie am Ende nach Kampf mit kurzem Kopf ins Ziel. Unser Neuzugang Veneto lief im Großen Preis von Europa. Nach längerer Verletzungspause kam er nun erstmalig wieder an den Start. Nachdem er bis in die Gerade das Feld angeführt hatte, merkte man nun aber doch, dass er der Pause noch Tribut zollen musste, als er im Feld zurückfiel und als Sechster die Ziellinie passierte. Bei seinem nächsten Rennen sollte er sich deutlich gesteigert vorstellen.

Pause problemlos überstanden

(22. September 2018)

Am heutigen Samstag war Dialekt unser einziger Starter in Köln und zugleich unser einziger Gewinner. Dialekt, der schon den ganzen letzten Winter und das Frühjahr durchgelaufen war, nutzte die Sommerpause perfekt und gewann Start-Ziel unter René Piechulek in einem Ausgleich über 2.100 Meter. Es kann ohne Weiteres sein, das Dialekt nach ein bis zwei weiteren Starts auf Gras wieder in die Sandbahnsaison einsteigt.

San Calimero in Frankreich

(22. September 2018)

Erfolgreich gestaltete sich für San Calimero der Ausflug ins Nachbarland. In einer gut ausgesuchten Aufgabe gewann der Wallach Start-Ziel sehr leicht. Das macht Lust auf mehr! Finanziell war es zudem sehr lukrativ, da San Calimero die französische Inländergeltung besitzt. Daher wird es für ihn auch in Frankreich weitergehen: Am 25.09. wäre ein Start in Fontainebleau möglich, ebenfalls unter Theo Bachelot.

Koschawa nach Pause

(22. September 2018)

Trotz einer kleinen Verletzungspause gewann Koschawa auf ihrer geliebten Steherdistanz über 3.000 Meter unter René Piechulek. Dieser servierte ihr ein ideales Rennen im erweiterten Vordertreffen. Nach einer kleinen Rangelei Mitte der Zielgeraden war schnell die Frage nach dem Sieger beantwortet. Ihr nächstes Rennen wird sie wahrscheinlich am 3. Oktober in Hoppegarten laufen.

Trainerchampionat in Baden-Baden

(22. September 2018)

Quintarelli, Ricardo und Auenwolf als Sieger sowie weitere Pferde auf den Plätzen verhalfen ihrem Trainer während der Großen Woche zum Trainerchampionat. Den Anfang machte dabei Quintarelli. Der dreijährige Hengst, als Jährling auf der Auktion in Baden-Baden gekauft und für die Besitzer das erste eigene Rennpferd, kündigte sich bei den letzten Starts bereits an und auch die Trainingsleistungen machten Hoffnung auf mehr. Die hohen Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden: Start-Ziel gewann Quintarelli sein Rennen, wobei beeindruckend war, wie er auf den letzten 100 Metern leicht von den Gegnern wegzog: ein Beweis für absolute Steherqualitäten! Ricardo, bereits eine Woche zuvor in Düsseldorf siegreich, wiederholte seinen Sieg in Baden-Baden unter Alexander Pietsch. Auch er gewann Start-Ziel und löste sich dabei eingangs der Geraden überlegen vom Feld. Alexander Pietsch kam so seit langem für uns wieder zu zwei Siegen. Ebenfalls Start-Ziel gewann Auenwolf, diesmal sogar eine Klasse höher im Ausgleich II. Sehr leicht, trotz Siegaufgewicht aus Hannover, dominierte der Wallach die Gegner unter Adrie de Vries. Besondere Freude herrschte bei dem Besitzer, dass er den Sieg vor heimischer Kulisse feiern konnte.

Beide Hauptrennen nach Lengerich

(22. September 2018)

Ein absolut erfolgreicher Renntag war der 19.08. in Hannover. Nica und Los Campanos gewannen an diesem Tag die beiden Hauptrennen. Nica siegte im Auktionsrennen über 1.750 Meter, während ihr Stallgefährte über die gleiche Distanz immer weiter die Handicap-Leiter hochklettert und jetzt bereits im Ausgleich I erfolgreich war. Während Nica aus dem erweiterten Vordertreffen ihr Rennen gewann, kam Los Campanos wie gewohnt Start-Ziel zum Zuge. Beide Reiter, sowohl Carlos Henrique als auch René Piechulek, machten einen hervorragenden Job.

Hoppegarten: Noch einmal Atlanta

(13. August 2018)

Nach ihrem Sieg in Bad Harzburg setzte Atlanta nun in einem stark besetzten Ausgleich II gleich nochmal eins drauf. Zum ersten Mal ging es für die Stute über die Derby-Distanz. René Piechulek gestaltete einen idealen Rennverlauf im Vordertreffen und schon recht früh war die Frage nach dem Sieg geklärt.

After Work-Renntag Hannover

(13. August 2018)

Die Stute Feuerlilie lief in Hannover das zweite Mal für ihre neuen Besitzer, das Ehepaar Blase. Nach einem dritten Platz in Bad Harzburg kam es nun direkt zum vollen Erfolg. Im Rennen immer an zweiter Stelle liegend, konnte Feuerlilie sich unter ihrem Jockey René Piechulek in der Geraden vom Feld absetzen und gewann am Schluss überlegen. Der nächste Start ist für Baden-Baden geplant. Auch Auenwolf gestaltete die Fahrt nach Hannover erfolgreich. Adrie de Vries servierte ihm einen idealen Rennverlauf. Von zweiter Stelle aus konnten sich die beiden eingangs der Geraden vom Feld lösen und kamen leicht mit vier Längen Vorsprung nach Hause. Auch er wird in Baden-Baden in einem Ausgleich II an den Start kommen.

Los Campanos Start-Ziel

(13. August 2018)

Nach zwei zweiten Plätzen gelang Los Campanos in Düsseldorf im Ausgleich II nun endlich der Volltreffer. Nach einem offensiven Ritt an der Spitze marschierte der Wallach unter René Piechulek durchweg überlegen und gewann leicht mit vier Längen Vorsprung. Bei sieben Starts in diesem Jahr gewann Los Campanos bisher fünfmal und belegte zweimal den zweiten Platz. Eine großartige Bilanz!

Siegreich im Harz

(13. August 2018)

Onyxa im Superhandicap: Was letztes Jahr knapp daneben ging, als Onyxa mit Hals verloren hatte und sich mit dem zweiten Platz begnügen musste, gelang diesmal deutlich besser. René Piechulek beorderte die Stute direkt auf einen vorderen Platz, wo sie immer händevoll marschierte, und gewann am Ende leicht mit eineinhalb Längen. Die Stute und ihre Besitzerin Frau Goldberg wurden damit für viele unglückliche Rennverläufe der letzten Monate entschädigt. Atlanta kam am darauffolgenden Tag an den Start. Rein rechnerisch sollte es eine sehr leichte Aufgabe für die Stute sein, doch sorgte der kurz vor dem Rennen heruntergekommene Wolkenbruch für Zögern seitens Trainer und Besitzer, ob die Stute auf dem nun weichen Boden überhaupt an den Start kommen sollte. Das letzte Wort hatte Besitzer J. Stecklein, der sich für die Teilnahme aussprach – die richtige Entscheidung, denn Atlanta siegte nach Kampf auf unpassendem Geläuf.

Revanche für Lady Mac Ben

(13. August 2018)

Nachdem Lady Mac Ben zehn Tage vor dem Mülheimer Rennen in Hamburg noch unglücklich den zweiten Platz belegt hatte, konnte sie sich nun in Mülheim mit einem Sieg revanchieren. Nach einem wahren Husarenritt von Andreas Helfenbein, der unterwegs nichts  anbrennen ließ und sich bereits unterwegs mit der Stute auf mehrere Längen vor das Feld abgesetzt hatte, konnte Lady Mac Ben am Ende Start-Ziel überlegen mit einigen Längen gewinnen.

Hamburger Derby-Meeting 2018

(13. August 2018)

Suarez, Archer Rock, Perfect Pitch und Astrella waren alle vier für unseren Stall in Hamburg erfolgreich. Suarez konnte direkt an seinen Debütsieg auch im Handicap anknüpfen. Trotz offensichtlicher Unreife konnte er aus dem Mittelfeld kommend in der Geraden noch mit Speed die bereits in Sicherheit geglaubte Dafina abfangen. Archer Rock bleibt mit seinem Hamburger Sieg in diesem Jahr weiterhin ungeschlagen. Nach einem Sieg von der Spitze aus, knüpfte er leicht an seinen Baden-Badener Sieg an. Dieser Sieg macht Lust auf mehr! Die Manier, mit der Archer Rock siegte, zeigte deutlich, dass hier noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Perfect Pitch siegte im toten Rennen. In einem sehr stark besetzten Ausgleich III konnte sie auch eine Klasse höher auftrumpfen. Zuvor hatte sie in Baden-Baden im Ausgleich IV gewonnen. Astrella war bei ihrem Start mit anderer Taktik unterwegs. Direkt nach dem Start in Ruhe gelassen, war sie in hinteren Regionen des Feldes zu finden, teilweise auf dem letzten Platz. Mit langgezogenem Speed in der Geraden kam sie schließlich unter Adrie de Vries mit einer Länge Vorsprung ins Ziel.

Nantany als Totoschocker

(17. Juni 2018)

Am gestrigen Renntag in Hannover kam die vierjährige Stute Nantany im Listenrennen über 1.400 Meter an den Start. Als 260 : 10 Außenseiterin stellte sie alle vorher gezeigten Leistungen auf den Kopf und zeigte die bisher beste Leistung ihres Lebens. Aus Startbox 1 heraus beorderte Andreas Helfenbein Nantany direkt ins Vordertreffen, um eingangs der Geraden den entscheidenden Satz zu machen und zunächst zwei bis drei Längen vor das Feld zu gehen. Selbst die Speedattacken ihrer Konkurrentinnen konnte sie kontern und gewann am Ende sicher mit einer dreiviertel Länge. Eine wirklich bärenstarke Leistung, über die sich Besitzer, Trainer und Team gleichermaßen freuen!

Nantany

Frühjahrsmeeting Baden-Baden

(7. Juni 2018)

Nachdem zu Beginn des Meetings fast alle Pferde ins Geld gelaufen waren, kam das Beste zum Schluss: Archer Rock und Perfect Pitch. Im langen Rennen über 2.400 Meter lag Archer Rock zunächst an zweiter Stelle. Im Schlussbogen musste er von René Piechulek einmal kräftig aufgemuntert werden, um in den nächsthöheren Gang zu schalten. Schließlich löste er sich leicht auf vier Längen Vorsprung und bewies große Steherqualitäten. Auf Perfect Pitch war ebenfalls René Piechulek der Siegreiter, allerdings vertraute man bei der Stute auf ihren gewaltigen Speed. Im Mittelfeld liegend musste sie sich in der Geraden zunächst einen Platz suchen und zog dann mit großem Kämpferherz an die Spitze. Wie alle Stuten der Besitzerin Sabine Goldberg wird auch Perfect Pitch bis zum Derby-Meeting aufgespart. Das gleiche gilt für Archer Rock.

Archer Rock2Perfect Pitch2

oben: Archer Rock; unten: Perfect Pitch

Mit fünf Jahren der erste Sieg

(28. Mai 2018)

Genau wie sein Trainingskollege Suarez hat auch Ricardo eine lange Krankengeschichte hinter sich. Als sehr großes Pferd von über 1,72 Metern begann er letztes Jahr spät seine  Rennkarriere, die aber im September verletzungsbedingt unterbrochen wurde. Bei seinem letzten Start in Köln zeigte er bereits, dass die Handicap-Marke für ihn kein Problem darstellen wird. Beim letzten Rennen noch eingekeilt und unter Wert geschlagen, bekam Ricardo unter Filip Minarik diesmal ein perfektes Rennen an der Spitze. Er löste sich überlegen. Der nächste Start wird wahrscheinlich während des Derby-Meetings erfolgen.

Ricardo