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News

Hoppegarten: Noch einmal Atlanta

(13. August 2018)

Nach ihrem Sieg in Bad Harzburg setzte Atlanta nun in einem stark besetzten Ausgleich II gleich nochmal eins drauf. Zum ersten Mal ging es für die Stute über die Derby-Distanz. René Piechulek gestaltete einen idealen Rennverlauf im Vordertreffen und schon recht früh war die Frage nach dem Sieg geklärt.

After Work-Renntag Hannover

(13. August 2018)

Die Stute Feuerlilie lief in Hannover das zweite Mal für ihre neuen Besitzer, das Ehepaar Blase. Nach einem dritten Platz in Bad Harzburg kam es nun direkt zum vollen Erfolg. Im Rennen immer an zweiter Stelle liegend, konnte Feuerlilie sich unter ihrem Jockey René Piechulek in der Geraden vom Feld absetzen und gewann am Schluss überlegen. Der nächste Start ist für Baden-Baden geplant. Auch Auenwolf gestaltete die Fahrt nach Hannover erfolgreich. Adrie de Vries servierte ihm einen idealen Rennverlauf. Von zweiter Stelle aus konnten sich die beiden eingangs der Geraden vom Feld lösen und kamen leicht mit vier Längen Vorsprung nach Hause. Auch er wird in Baden-Baden in einem Ausgleich II an den Start kommen.

Los Campanos Start-Ziel

(13. August 2018)

Nach zwei zweiten Plätzen gelang Los Campanos in Düsseldorf im Ausgleich II nun endlich der Volltreffer. Nach einem offensiven Ritt an der Spitze marschierte der Wallach unter René Piechulek durchweg überlegen und gewann leicht mit vier Längen Vorsprung. Bei sieben Starts in diesem Jahr gewann Los Campanos bisher fünfmal und belegte zweimal den zweiten Platz. Eine großartige Bilanz!

Siegreich im Harz

(13. August 2018)

Onyxa im Superhandicap: Was letztes Jahr knapp daneben ging, als Onyxa mit Hals verloren hatte und sich mit dem zweiten Platz begnügen musste, gelang diesmal deutlich besser. René Piechulek beorderte die Stute direkt auf einen vorderen Platz, wo sie immer händevoll marschierte, und gewann am Ende leicht mit eineinhalb Längen. Die Stute und ihre Besitzerin Frau Goldberg wurden damit für viele unglückliche Rennverläufe der letzten Monate entschädigt. Atlanta kam am darauffolgenden Tag an den Start. Rein rechnerisch sollte es eine sehr leichte Aufgabe für die Stute sein, doch sorgte der kurz vor dem Rennen heruntergekommene Wolkenbruch für Zögern seitens Trainer und Besitzer, ob die Stute auf dem nun weichen Boden überhaupt an den Start kommen sollte. Das letzte Wort hatte Besitzer J. Stecklein, der sich für die Teilnahme aussprach – die richtige Entscheidung, denn Atlanta siegte nach Kampf auf unpassendem Geläuf.

Revanche für Lady Mac Ben

(13. August 2018)

Nachdem Lady Mac Ben zehn Tage vor dem Mülheimer Rennen in Hamburg noch unglücklich den zweiten Platz belegt hatte, konnte sie sich nun in Mülheim mit einem Sieg revanchieren. Nach einem wahren Husarenritt von Andreas Helfenbein, der unterwegs nichts  anbrennen ließ und sich bereits unterwegs mit der Stute auf mehrere Längen vor das Feld abgesetzt hatte, konnte Lady Mac Ben am Ende Start-Ziel überlegen mit einigen Längen gewinnen.

Hamburger Derby-Meeting 2018

(13. August 2018)

Suarez, Archer Rock, Perfect Pitch und Astrella waren alle vier für unseren Stall in Hamburg erfolgreich. Suarez konnte direkt an seinen Debütsieg auch im Handicap anknüpfen. Trotz offensichtlicher Unreife konnte er aus dem Mittelfeld kommend in der Geraden noch mit Speed die bereits in Sicherheit geglaubte Dafina abfangen. Archer Rock bleibt mit seinem Hamburger Sieg in diesem Jahr weiterhin ungeschlagen. Nach einem Sieg von der Spitze aus, knüpfte er leicht an seinen Baden-Badener Sieg an. Dieser Sieg macht Lust auf mehr! Die Manier, mit der Archer Rock siegte, zeigte deutlich, dass hier noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Perfect Pitch siegte im toten Rennen. In einem sehr stark besetzten Ausgleich III konnte sie auch eine Klasse höher auftrumpfen. Zuvor hatte sie in Baden-Baden im Ausgleich IV gewonnen. Astrella war bei ihrem Start mit anderer Taktik unterwegs. Direkt nach dem Start in Ruhe gelassen, war sie in hinteren Regionen des Feldes zu finden, teilweise auf dem letzten Platz. Mit langgezogenem Speed in der Geraden kam sie schließlich unter Adrie de Vries mit einer Länge Vorsprung ins Ziel.

Nantany als Totoschocker

(17. Juni 2018)

Am gestrigen Renntag in Hannover kam die vierjährige Stute Nantany im Listenrennen über 1.400 Meter an den Start. Als 260 : 10 Außenseiterin stellte sie alle vorher gezeigten Leistungen auf den Kopf und zeigte die bisher beste Leistung ihres Lebens. Aus Startbox 1 heraus beorderte Andreas Helfenbein Nantany direkt ins Vordertreffen, um eingangs der Geraden den entscheidenden Satz zu machen und zunächst zwei bis drei Längen vor das Feld zu gehen. Selbst die Speedattacken ihrer Konkurrentinnen konnte sie kontern und gewann am Ende sicher mit einer dreiviertel Länge. Eine wirklich bärenstarke Leistung, über die sich Besitzer, Trainer und Team gleichermaßen freuen!

Nantany

Frühjahrsmeeting Baden-Baden

(7. Juni 2018)

Nachdem zu Beginn des Meetings fast alle Pferde ins Geld gelaufen waren, kam das Beste zum Schluss: Archer Rock und Perfect Pitch. Im langen Rennen über 2.400 Meter lag Archer Rock zunächst an zweiter Stelle. Im Schlussbogen musste er von René Piechulek einmal kräftig aufgemuntert werden, um in den nächsthöheren Gang zu schalten. Schließlich löste er sich leicht auf vier Längen Vorsprung und bewies große Steherqualitäten. Auf Perfect Pitch war ebenfalls René Piechulek der Siegreiter, allerdings vertraute man bei der Stute auf ihren gewaltigen Speed. Im Mittelfeld liegend musste sie sich in der Geraden zunächst einen Platz suchen und zog dann mit großem Kämpferherz an die Spitze. Wie alle Stuten der Besitzerin Sabine Goldberg wird auch Perfect Pitch bis zum Derby-Meeting aufgespart. Das gleiche gilt für Archer Rock.

Archer Rock2Perfect Pitch2

oben: Archer Rock; unten: Perfect Pitch

Mit fünf Jahren der erste Sieg

(28. Mai 2018)

Genau wie sein Trainingskollege Suarez hat auch Ricardo eine lange Krankengeschichte hinter sich. Als sehr großes Pferd von über 1,72 Metern begann er letztes Jahr spät seine  Rennkarriere, die aber im September verletzungsbedingt unterbrochen wurde. Bei seinem letzten Start in Köln zeigte er bereits, dass die Handicap-Marke für ihn kein Problem darstellen wird. Beim letzten Rennen noch eingekeilt und unter Wert geschlagen, bekam Ricardo unter Filip Minarik diesmal ein perfektes Rennen an der Spitze. Er löste sich überlegen. Der nächste Start wird wahrscheinlich während des Derby-Meetings erfolgen.

Ricardo

Suarez beim Debüt

(28. Mai 2018)

Zu einem späten Debüt kam Suarez. Nach langer Verletzungspause und einem Jahr Koppelaufenthalt stellte er sich, mittlerweile vierjährig, gleich erfolgreich vor. René Piechulek, der wie so oft auf unseren Pferden sitzt, hatte freie Order. Trotz ersichtlicher Unreife kam der Wallach auf der langen Dortmunder Geraden noch an dem lange führenden King Flash vorbei. Als nächstes wird Suarez, der den sehr leichten Pferdetyp verkörpert und daher längere Pausen benötigt, im Hamburger Derby-Meeting an den Start kommen.

Suarez

Und wieder Köln!

(28. Mai 2018)

Im letzten Rennen der Kölner Karte kam Dialekt an den Start, nicht wie gewohnt mit René Piechulek, sondern mit Adrie de Vries. Nach schlechtem Start beorderte der Jockey den Wallach zügig an die Spitze, womit letztendlich das Rennen bereits entschieden war. Dialekt löste sich in der Geraden überlegen und stand über der Konkurrenz. Die neue Handicap-Marke erlaubt weiterhin Starts im Ausgleich III.

Dialekt und Koschawa

Dialekt und Koschawa

Stutenpower

(28. Mai 2018)

Zu einem kurzen erfolgreichen Abstecher nach Düsseldorf trugen unsere beiden Stuten Madita und Koschawa bei. Die dreijährige Madita konnte bei ihrem Lebensdebüt auf ganzer Linie überzeugen. Unter Maxim Pecheur war sie nach einem Rennen aus dem Vordertreffen heraus überlegene Ware und gewann derart imponierend, dass man nun anspruchsvollere Aufgaben für die Stute in Betracht zieht, zum Beispiel das Hoppegartener Auktionsrennen am 09. Juni. Nach langer Durstrecke konnte nun auch das Ehepaar Schröder seinen ersten Erfolg im Rennsport feiern. Ihre Stute Koschawa, die immer wieder durch kleinere Wehwehchen zurückgeworfen worden war, zeigte auf längerer Distanz, was in ihr steckt. In einem überpacten Rennen servierte Micki Caddedu ihr einen perfekten Rennverlauf und kam am Ende mit Speed angeflogen. Koschawa wird höchstwahrscheinlich Madita nach Hoppegarten begleiten und dort ein Rennen über die lange Distanz bestreiten.

MaditaKoschawa (2)

oben: Madita; unten: Besitzerehepaar Schröder mit Koschawa

Ladies first

(16. Mai 2018)

Am gestrigen Renntag in Mülheim hatte Lady Mac Ben im vorletzten Rennen über 2.200 Meter die Nase vorn. Start-Ziel gewann sie unter Andreas Helfenbein nach einem gut eingeteilten Rennen äußerst leicht. Andreas Helfenbein, der normalerweise sehr selten für uns reitet, wird beim nächsten Start natürlich wieder in den Sattel steigen. Lady Mac Ben, die zwischen 1.800 und 2.200 Metern flexibel einsetzbar ist, wird in Kürze wieder an den Start kommen, wobei guter Boden die unabdingbare Voraussetzung ist. In demselben Rennen lief Oriana als Dritte ebenfalls ein sehr gutes Rennen. Die Stute zeigte sich deutlich gesteigert und sollte in ähnlichen Aufgaben das nächste Mal mit sehr guten Chancen unterwegs sein. Zuvor lief in einer sehr starken Prüfung für dreijährige Pferde der Hengst Quintarelli. Er zog sich unter René Piechulek mit einem dritten Platz sehr respektabel aus der Affäre und zeigte, dass er ein absoluter Steher ist. Distanzen über 2.400 Meter dürften für ihn ideal sein.

Lady Mac Ben

Lady Mac Ben

Nice Nica!

(16. Mai 2018)

Einen glänzenden Einstand, der Hoffnung macht auf mehr, zeigte die dreijährige Stute Nica bei ihrem Lebensdebüt in Dortmund. Gleich als Erste aus der Startmaschine heraus, unterwegs gut gehend an dritter bzw. vierter Stelle liegend, kam sie dann in der Geraden sehr leicht zum Zuge. Wir werden mit ihr auf ähnlicher Distanz auf Black Type-Ebene weitermachen.

Nica

Doppelsieg in Köln

(8. Mai 2018)

Was Los Campanos in Köln zeigte, war schon etwas ganz Besonderes! Er gewann sein fünftes Rennen in Folge, kompensierte das Aufgewicht vom letzten Sieg derart leicht, dass er überlegen mit sieben Längen gewann. Nach dem letzten knappen Sieg empfahl sein Reiter René Piechulek, die Distanz zu verkürzen. Die Rechnung ging voll auf. Rising Rock, sein täglicher Koppelnachbar, hatte zuvor die Richtung gewiesen, als er ebenfalls als Erster den Zielpfosten passierte. In einem überpacten Rennen wich René Piechulek zwar von der angegebenen Order ab, was sich aber als genau richtig herausstellte, als der Wallach in der Geraden mit Speed und viel Kampfgeist noch sicher zum Zuge kam.

 

Los Campanos und Rising Rock (2)

Best Buddies: Los Campanos und Rising Rock